Abschrift

Welche sind die Etappen?
Jede Etappe kann – das ist nicht zwingend aber kann – potenziell auf eine Kapitaleinsammlung zurückgreifen, denn um auf die nächste Stufe zu kommen, braucht man Geld Das nennt man die „Seed Round“ wenn man schon Slides hat, anschließend kommt die A-Runde wenn man zu einem Projekt mit einem Kunden „Null“ kommt und dann kommt die B-Runde um die Welt zu erobern.

Was hilft?
Das ist eine Frage des Netzwerks. Es ist einfach zu sagen „ich habe das beste Projekt der Welt“. Alle Zeichen stehen auf „grün“, aber wenn ich niemand kenne… Natürlich gibt es auch Dealflows zu den super bekannten Fonds und man kann sich entdecken lassen, aber das bleibt sehr – auf jeden Fall für die Business Angels – das ist sicher – abhängig vom Netzwerk. Man muss Leute kennen. Man muss sich bereits bewiesen haben man muss sie überzeugen, etc. Und selbst für die A-Runden und die B-Runden mit den VCs, geht da enorm viel über Netzwerke.

Wie man auf Fundraiser zugeht?
Weil jedenfalls viel über Netzwerke läuft, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder habe ich das Netzwerk, oder ich muss es mir einkaufen Und wie kaufe ich es mir ein? Hierfür gibt es Fundraiser. Überraschenderweise wenn ein Fundraiser gut ist, muss man ihn zunächst einmal überzeugen. Denn er nimmt Sie nur in seine Fundraisingüberlegungen auf, wenn er sicher ist – denn er hat auch keine Lust umsonst zu arbeiten – selbst wenn er einen Retainer hat – er wird Sie nur dann aufnehmen, wenn das Projekt in seinen Augen Erfolgschancen hat.

Die Anzahl an Meetings
Wahrscheinlich mindestens 9 „Nein“ für ein „Ja“ für das Treffen und selbstverständlich für 10 Treffen heißt das vielleicht eine „Due Diligence“ oder einen Brief.. Also braucht man 100 Treffen! Es ist also ein ermüdender Funnel-Prozess, sehr ermüdend.